Hochwasser-Nothilfe

Die Bilder aus der Eifel und den anderen Gebieten, in denen das Wasser der eigentlich so beschaulichen Eifelflüsse eine ganze Region vernichtet und bis jetzt über 170 Menschenleben gefordert hat, machen sprachlos. Viele Menschen haben ihre gesamte Geschichte verloren und selbst wenn alles wieder aufgebaut wird, kann die eigene Geschichte nicht einfach neu geschaffen werden.

Mit den eingehenden Spenden werden Anträge aus betroffenen evangelischen Kirchengemeinden finanziert.

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  • Das libanesische Bildungssystem ist überfordert. Für Flüchtlingskinder aus Syrien reicht der Platz nicht. Unsere evangelische Partnerkirche hat im Libanon vier Schulen für Flüchtlingskinder eröffnet. Die Kinder bekommen auch das Schulmaterial, Essen und Kleider kostenlos. Die Kirche braucht unsere Unterstützung für diese Schulen.

    Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie geflüchteten syrischen Kindern und Jugendlichen, im Libanon zur Schule zu gehen.

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  • Die Roma sind in Ungarn eine benachteiligte Minderheit. Die Reformierte Kirche unterstützt sie gezielt, stärkt sie und hilft bei der Integration in die Mehrheitsgesellschaft.
    In Jánoshalma kommen 50 Roma-Kinder zum Religionsunterricht und zu Nachmittagsprogrammen. Die Gemeinde will ein Nebengebäude vor allem für Kinder- und Jugendarbeit und Gottesdienste ausbauen. „Wir möchten diesen jungen Menschen bei der Integration auf dem Arbeitsmarkt helfen“, sagt Pfarrer Róbert Balogh.

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  • Du sollst nicht verloren gehen!

    Die GAW-Konfirmandengabe 2020 unterstützt Projekte in Griechenland und Litauen.

    In Griechenland stranden viele geflüchtete Kinder und Jugendliche, teilweise auch ohne Eltern. Die Organisation PERICHORESIS fängt diese Menschen auf und bietet ihnen Kindergärten, Therapien, Sprachkurse, Freizeitaktivitäten und vieles mehr an. Das gibt Hoffnung im trostlosen Leben in den überfüllten Lagern und beim bangen und sehnsuchtsvollen Warten auf ein Wiedersehen mit der Familie.

    In den ländlichen Regionen von Litauen ist das Leben vieler Familien von Arbeitslosigkeit, Armut und Drogenmissbrauch geprägt. Am meisten leiden darunter die Schwächsten, die Kinder und Jugendlichen. Um ihnen neue Perspektiven zu geben und ihnen einen Ort der Ruhe und des friedvollen Zusammenseins bieten zu können, gibt es in der Stadt Jurbarkas ein Schutzhaus. Dort soll ein neuer Nebenraum für die Kinder und Jugendlichen entstehen, in dem sie ihre Freizeit gemeinsam verbringen können.

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  • In Syrien leiden Millionen Menschen unter Armut und Hunger. Im benachbarten Libanon, wohin viele Syrer und Syrerinnen geflohen sind, gibt es eine schwere Wirtschaftskrise.

    Die Menschen, die sich trotzdem zum Bleiben entscheiden, brauchen Hoffnung. Deshalb fördert das Jahresprojekt sozial-diakonische Vorhaben der dortigen evangelischen Kirchen. Zum Beispiel kostenlose medizinische Behandlungen für älterer Menschen in Aleppo. Oder Fortbildungsveranstaltungen für junge Frauen in Damaskus, damit sie gut gerüstet sind für Aufgaben, die sie beim Neuaufbau ihrer Heimatgemeinden wahrnehmen wollen. Dann kann die gestärkte Hoffnung Früchte tragen, wie in Hassakeh, wo eine junge Pfarrerin die Kinder- und Jugendarbeit erfolgreich wiederaufbaut, obwohl fast alle Gemeindemitglieder geflohen sind.

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